So finden Sie die richtigen LED-Lampen für Ihr Zuhause

Als Erstes sollten Sie sich überlegen, welche Funktionen die einzelnen Lichtpunkte bekommen sollen. Atmosphäre und entspannte Stimmung oder eher funktionell und belebend? Einzelne Lichtakzente oder flächige Beleuchtung? Inszenierung der Innenarchitektur oder spezieller Einrichtungsgegenstände? Daraus ergibt sich die Wahl der passenden LED-Lampe.

Mit LED-Lampen von OSRAM bringen Sie zudem modernes Licht-Design in Ihr Zuhause. Beleuchten Sie mit Millionen von Farben und nutzen Sie die superflexiblen Einsatzmöglichkeiten unserer LED-Lichtlösungen. Bringen Sie Ihre Kreativität zum Leuchten!

Mit Köpfchen: Bei der Helligkeit müssen Sie umrechnen

Mit Köpfchen: Bei der Helligkeit müssen Sie umrechnen

Aus Watt wird Lumen

In Lumen wird angegeben, wie hell LEDs leuchten. Beide Einheiten lassen sich leider nicht miteinander vergleichen. Eine aktuelle LED-Lampe von OSRAM als 75 Watt-Ersatz beispielsweise leuchtet mit 1055 Lumen. Ein 40-Watt Ersatz mit 470 Lumen.

Wenn Sie eine helle Ausleuchtung wünschen, sollten Sie eine LED-Lampe mit mindestens 800 Lumen wählen. Richtig hell wird’s dann ab etwa 1000 Lumen – bei rund 1500 Lumen ist die Grenze erreicht. Wer dagegen eine eher dezente Ausleuchtung benötigt, ist mit rund 300 Lumen gut beraten.

LEDs machen es möglich: von warmweiß bis zu Tageslichtweiß

Lichtfarbe und Farbtemperatur sind das Gleiche

Die Farbtemperatur oder Lichtfarbe wird in Kelvin angegeben. Sie bestimmt, ob das Licht eher gelblich-warm oder bläulich-kühl ist. Es gilt: Je geringer der Kelvin-Wert, desto gelblicher das Licht. Farbtemperaturen bis 3300 Kelvin werden als warmweiß eingestuft, bei 3300 bis 5300 Kelvin spricht man von kalt weiß und mehr als 5300 Kelvin werden als tageslichtweiß bezeichnet.

Warmweißes Licht wirkt eher gemütlich und entspannend während kaltweißes Licht als aktivierend empfunden wird. Tageslichtweiß fördert die Konzentration und wird häufig in Arbeitsbereichen eingesetzt. Im Wohn- und Schlafzimmer wird fast ausschließlich warmweißes Licht bevorzugt, während in der Küche oder in Bewirtschaftungsräumen kaltweißes Licht für eine optimale Ausleuchtung sorgt. Im Home-Office dagegen können Sie schon mal mehr als 5000 Kelvin wählen, wenn Sie sich abends öfters noch konzentrieren müssen. Legen Sie genau fest, welche Funktion Ihre Beleuchtung erfüllen soll und wählen Sie dann die richtige Farbtemperatur aus.

LEDs machen es möglich: von warmweiß bis zu Tageslichtweiß
Profi-Tipp: Mit dem CRI-Wert kommen Ihre Farben richtig zur Geltung

Profi-Tipp: Mit dem CRI-Wert kommen Ihre Farben richtig zur Geltung

Hört sich sehr technisch an, ist aber entscheidend: der Farbwiedergabeindex

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer LED-Lampen auf den sogenannten "Color Rendering Index" (CRI). Der CRI-Wert, oft auch als „Ra“ ausgewiesen, beschreibt, wie wirklichkeitsgetreu Farben von Gegenständen im Licht einer Lampe zu erkennen sind. Achtung: Nicht jeder Hersteller gibt diesen Wert auf der Verpackung an.

Der theoretische CRI-Maximalwert ist 100. Bei einem geringen CRI-Wert wirkt das Licht gelb-grünlich und lässt beispielsweise die Haut blass aussehen. Oder Dunkelblau und Schwarz sind dann nur schwer zu unterscheiden. Kaufen Sie nur LED-Lampen mit einem Wert größer als 70 – das ist im Haushalt meist ausreichend. Falls Sie hohen Wert auf brillante Farben legen sollten Sie dagegen auf Produkte mit einem CRI größer 80 gehen.

Sie haben Sie Wahl: Akzentuierung oder Flächenbeleuchtung

Der Abstrahlwinkel bestimmt, welche Fläche illuminiert wird

Sie müssen eine grundsätzliche Entscheidung treffen: Wollen Sie ein gebündeltes Spotlicht? Dann ist eine LED-Reflektorlampe die richtige Wahl. Falls Sie eher eine flächige Ausleuchtung benötigen entscheiden Sie sich für eine herkömmliche LED-Lampe. Übrigens: Für eine hochwertige und akzentuierte Spotbeleuchtung wählen Sie einen Abstrahlwinkel von rund 35 Grad. Damit vermeiden Sie ungewollte Streuungen.

Sie haben die Wahl: Akzentuierung oder Flächenbeleuchtung
Trend: die LED-Lampe als Designobjekt

Trend: die LED-Lampe als Designobjekt

Verstecken Sie diese LED-Lampen nicht – dazu sehen sie viel zu scharf aus

LED-Leuchtmittel gibt es in einer Vielzahl von Formen. Die klassische LED-Lampe ist so geformt wie die früheren Glühbirnen - aber fast ausschließlich in größeren Abmessungen. Eine der wenigen Ausnahmen: die SUPERSTAR/STAR Classic A 40 von OSRAM. Sie passt auch in sehr enge Leuchten.

LED-Lampen gibt es aber auch in geschwungener Kerzenform, so dass sie auch in Kronleuchtern, Wandfackeln oder anderen Leuchten, in denen die Lampe sichtbar ist, zum Einsatz kommen können. Tolles Design-Highlight: Nach dem Motto „Zurück in die Zukunft“ können Sie mit LED-Lampen im Retro-Glühbirnen-Look von OSRAM gleichzeitig designorientiert und energieeffizient beleuchten. Das Licht der RETROFIT LED ist zudem durchaus vergleichbar mit dem der guten alten Glühbirne. Sie können also durchaus auch mal die bloße LED-Lampe ohne Lampenschirm inklusive Wow-Effekt für Ihr Zuhause einplanen. Für einen modernen Look in Ihrem Zuhause.

Special: LED-Glühbirnen in stylischem Design

LED-Strips: mehr Flexibilität geht nicht

Bringen Sie mit LEDs Deco Flex Atmosphäre in Ihr Zuhause

Werfen Sie mal ein Auge auf LED-Strips! Das ist modernste und effiziente LED-Beleuchtung ganz neu gedacht. Mit den flexiblen LED-Streifen können Sie faszinierende Beleuchtungseffekte erzielen. Als indirektes Licht - integriert in Regale oder Schränke oder einfach nur in eine Raumecke gelegt. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. OSRAM hat die spannenden LEDs Deco Flex im Portfolio.

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LED-Strips: mehr Flexibilität geht nicht

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